Old becomes new_
Immer mehr Parallelen.
Der Studienbeginn, die Wohnungssuche. Zeit gemeinsam mit alten Freunden, größtenteils sogar sehr alten - mein Schatz und M., in diesem Sommer intensivierte sich der zwischenzeitlich spärliche Kontakt wieder auf ein gewisses Niveau. Auch vor zwei Jahren waren sie hier zu Besuch, verbrachte ich mit ihnen Zeit, klammerte ich mich an den Anschein von Normalität. Und dieses Mal?
L. - meine Süße, mein Zuckerstückchen, ist mir mir in dieser Zeit wieder so unglaublich nah, wichtig. Wir verbringen viel Zeit miteinander, lachen, reden, erzählen uns viel, was sonst niemand anderer von uns weiß. Diese Intimität war nicht immer da, dennoch kommt sie immer wieder, und es macht mich so glücklich und stolz, jemanden wie sie als meine beste Freundin bezeichnen zu dürfen. Jemanden wie sie lieben zu dürfen.
Weiß sie wohl um ihre Kraft, ihre Stärke, um die Hoffnung, die sie anderen geben kann? Weiß sie, wie gut sie anderen tut?
Es ist schön, sie lachen zu sehen, ihre Sorgen zumindest für einige Minuten oder gar Stunden von ihr zu nehmen, damit sie zumindest in dieser Zeit einmal unbeschwert sein kann. Ich bewundere, mit wie viel Kraft sie im Moment sich selbst trägt, wie mutig sie ist. Einmal wie sie sein...
C. und J. - sehr alte Freundschaften, die gänzlich eingeschlafen waren, und durch zwei schicksalsträchtige Zufallsbegegnungen plötzlich wieder aufflackern, als hätte es die Jahre dazwischen nicht gegeben - heute Abend war es fast, als wäre ich wieder in meiner Abizeit, vorglühen bei C.'s Freund, die Einladung zum Feiern nachher, die Planungen für Freaky Friday und N8flug. Wie früher, wie damals.
Lebe ich ein Leben weiter, was ich vor zwei Jahren unterbrach? Wiederhole ich vielleicht aber auch die Fehler, die vor zwei Jahren so fatal waren? Ich weiß es nicht. Aber, Gott, ich habe Angst.
Der Studienbeginn, die Wohnungssuche. Zeit gemeinsam mit alten Freunden, größtenteils sogar sehr alten - mein Schatz und M., in diesem Sommer intensivierte sich der zwischenzeitlich spärliche Kontakt wieder auf ein gewisses Niveau. Auch vor zwei Jahren waren sie hier zu Besuch, verbrachte ich mit ihnen Zeit, klammerte ich mich an den Anschein von Normalität. Und dieses Mal?
L. - meine Süße, mein Zuckerstückchen, ist mir mir in dieser Zeit wieder so unglaublich nah, wichtig. Wir verbringen viel Zeit miteinander, lachen, reden, erzählen uns viel, was sonst niemand anderer von uns weiß. Diese Intimität war nicht immer da, dennoch kommt sie immer wieder, und es macht mich so glücklich und stolz, jemanden wie sie als meine beste Freundin bezeichnen zu dürfen. Jemanden wie sie lieben zu dürfen.
Weiß sie wohl um ihre Kraft, ihre Stärke, um die Hoffnung, die sie anderen geben kann? Weiß sie, wie gut sie anderen tut?
Es ist schön, sie lachen zu sehen, ihre Sorgen zumindest für einige Minuten oder gar Stunden von ihr zu nehmen, damit sie zumindest in dieser Zeit einmal unbeschwert sein kann. Ich bewundere, mit wie viel Kraft sie im Moment sich selbst trägt, wie mutig sie ist. Einmal wie sie sein...
C. und J. - sehr alte Freundschaften, die gänzlich eingeschlafen waren, und durch zwei schicksalsträchtige Zufallsbegegnungen plötzlich wieder aufflackern, als hätte es die Jahre dazwischen nicht gegeben - heute Abend war es fast, als wäre ich wieder in meiner Abizeit, vorglühen bei C.'s Freund, die Einladung zum Feiern nachher, die Planungen für Freaky Friday und N8flug. Wie früher, wie damals.
Lebe ich ein Leben weiter, was ich vor zwei Jahren unterbrach? Wiederhole ich vielleicht aber auch die Fehler, die vor zwei Jahren so fatal waren? Ich weiß es nicht. Aber, Gott, ich habe Angst.
mondstreif - 3. Sep, 22:59


