tanzen_
_zwischen Himmel und Hölle
_zwischen Stolz und Scham
_zwischen Angst und Mut
_zwischen Freude und Trauer
_zwischen Erfolg und Versagen
_zwischen Kontakt und Vereinsamung
_zwischen Lob und Nichtachtung
_zwischen Sehnen und Verdammen
_zwischen Kampf und Resignation
_zwischen Zukunft und Erinnerung
_zwischen Müdigkeit und Aktionismus
Und bei allem bleiben immer nur die Extreme. Und alle fünf Minuten eine Achterbahnfahrt von oben nach unten und wieder zurück.
Ich bekomme alles geregelt. Ich bin so weit gekommen, und werde es weiter schaffen. Ich werde gelobt, wahrgenommen, trotz der Narben und der sicherlich hinter meinem Rücken nur allzustark brodelnden Gerüchteküche - was ist das, woher hat sie das, verstehst du das? Ich erklimme einen Berg nach dem nächsten und meistere sie. Ich habe einen vorbildlichen Ruf.
Alles ist gegeben, um glücklich zu sein. Bin ich glücklich? Ja! nein? Ja. Nein. Doch, bin ich. Aber eben auch manchmal nicht. Manchmal?
Ich weiß nicht, wo ich stehe, wie es mir geht. Ich bin oft glücklich, glaube ich. Ich habe Freude an dem, was ich tue. Nur lässt die Kraft nach. Oder gebe ich wieder einmal zu schnell auf?
Ich gehe weiter. Und schieße jeden Abend die Gedanken aus meinem Kopf, mit Alk, Medis, irgendwas, nur, um weiter zu können. Sonst denke ich, hinterfrage ich, und bleibe stehen. Doch es geht voran, immer weiter, und ich darf nicht stehen bleiben.
Und alles nur, weil mein Dozent mich heute wieder einmal sehr lobte, mich regelrecht auszeichnete, und mich bat, trotz daß er meine Stimme bereits kennt und schätzt, ihm morgen vorzusingen, weil er es hören möchte.
_zwischen Stolz und Scham
_zwischen Angst und Mut
_zwischen Freude und Trauer
_zwischen Erfolg und Versagen
_zwischen Kontakt und Vereinsamung
_zwischen Lob und Nichtachtung
_zwischen Sehnen und Verdammen
_zwischen Kampf und Resignation
_zwischen Zukunft und Erinnerung
_zwischen Müdigkeit und Aktionismus
Und bei allem bleiben immer nur die Extreme. Und alle fünf Minuten eine Achterbahnfahrt von oben nach unten und wieder zurück.
Ich bekomme alles geregelt. Ich bin so weit gekommen, und werde es weiter schaffen. Ich werde gelobt, wahrgenommen, trotz der Narben und der sicherlich hinter meinem Rücken nur allzustark brodelnden Gerüchteküche - was ist das, woher hat sie das, verstehst du das? Ich erklimme einen Berg nach dem nächsten und meistere sie. Ich habe einen vorbildlichen Ruf.
Alles ist gegeben, um glücklich zu sein. Bin ich glücklich? Ja! nein? Ja. Nein. Doch, bin ich. Aber eben auch manchmal nicht. Manchmal?
Ich weiß nicht, wo ich stehe, wie es mir geht. Ich bin oft glücklich, glaube ich. Ich habe Freude an dem, was ich tue. Nur lässt die Kraft nach. Oder gebe ich wieder einmal zu schnell auf?
Ich gehe weiter. Und schieße jeden Abend die Gedanken aus meinem Kopf, mit Alk, Medis, irgendwas, nur, um weiter zu können. Sonst denke ich, hinterfrage ich, und bleibe stehen. Doch es geht voran, immer weiter, und ich darf nicht stehen bleiben.
Und alles nur, weil mein Dozent mich heute wieder einmal sehr lobte, mich regelrecht auszeichnete, und mich bat, trotz daß er meine Stimme bereits kennt und schätzt, ihm morgen vorzusingen, weil er es hören möchte.
mondstreif - 17. Dez, 22:15


